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Governo Italiano

Italienische Staatsbürger, die aus dem Ausland zurückkehren, und ausländische Staatsbürger in Italien

 

Italienische Staatsbürger, die aus dem Ausland zurückkehren, und ausländische Staatsbürger in Italien

 06/07/2020 - AKTUALISIERT WERDEN

 

Eigenerklärung zur rechtfertigung des ortswechsels bei einreise nach italien aus dem ausland

 

 

  1. 1. Welche Regeln gelten ab dem 1. Juli für Reisen ins Ausland bzw. die Anreise aus dem Ausland?

    Ab dem 1. Juli erfahren die Möglichkeiten für Auslandsreisen bzw. die Einreise aus dem Ausland eine zusätzliche Erweiterung. Die hauptsächlichen Neuheiten:

    • Weiterhin uneingeschränkt zulässig sind Ein- und Ausreise aus bzw. in Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (außer Italien sind dies: Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, Kroatien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Tschechische Republik, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden und Ungarn), Staaten des Schengener Abkommens (die Nicht-EU-Staaten, die das Schengener Abkommen unterzeichnet haben, sind: Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz), Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland, Andorra, Fürstentum Monaco, Republik San Marino und Vatikanstadt. Wer aus diesen Ländern kommend einreist, braucht keine Gründe für seine Reise anzugeben und ist nicht zur Einhaltung einer 14-tägigen freiwilligen Isolation nach der Einreise nach Italien verpflichtet.
    • Ab dem 1. Juli ist zusätzlich die Ein nach Italien für die Einwohner folgender Länder gestattet: Algerien, Australien, Kanada, Georgien, Japan, Montenegro, Marokko, Neuseeland, Ruanda, Serbien, Republik Korea, Thailand, Tunesien, Uruguay. In diesen Fällen ist es nicht mehr notwendig, die Gründe der Reise anzugeben.
    • Frei einreisen, ohne die Gründe der Reise rechtfertigen zu müssen, dürfen ferner Bürger von Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, Mitgliedsstaaten des Schengener Abkommens, des Vereinigten Königreichs, von Andorra, Fürstentum Monaco, San Marino oder des Vatikans, Ausländer, die ihren Wohnsitz in einem dieser Länder haben, sowie deren Angehörige (Ehegatten, eingetragene Lebenspartner, in eheähnlicher Gemeinschaft lebende Partner, unterhaltsberechtigte Kinder bis 21 Jahre, pflegebedürftige Verwandte in aufsteigender Linie);
    • Andere als die oben genannten Reisen können - abgesehen von beruflichen und gesundheitlichen Gründen, bei absoluter Notwendigkeit, zwecks Rückkehr an den Haupt- oder Nebenwohnort - nun auch für Studienzwecke erfolgen. Andere als die oben genannten Reisen, die nicht durch einen dieser Gründe gerechtfertigt werden, sind weiterhin verboten.

    Für die Einreise nach Italien aus anderen Ländern als den Staaten der Europäischen Union, Staaten des Schengener Abkommens, dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland, Andorra, Fürstentum Monaco, Republik San Marino oder Vatikanstadt bleibt die Verpflichtung zur Einhaltung der 14-tägigen Isolation, unbeschadet bestimmter Ausnahmen (siehe Fragen 2 und 3), bestehen.

    Es empfiehlt sich, vor der Abfahrt zu einer Auslandsreise Informationen über die im Zielland und in etwaigen Transitländern geltenden Regeln einzuholen.

  2. Ich bin aus dem Ausland nach Italien eingereist; muss ich nun 14 Tage freiwilliger Isolation zuhause verbringen?

    Das ist abhängig vom Herkunftsland und vom Zeitpunkt der Einreise nach Italien. C) Wer ab dem 3. Juni aus einem Staat der Europäischen Union oder einem Mitgliedsstaat des Schengener Abkommens, aus dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland, Andorra, Fürstentum Monaco, Republik San Marino oder Vatikanstadt einreist oder zurückkehrt, braucht sich keiner freiwilligen Isolation zu unterziehen, vorausgesetzt dass er sich während der 14 Tage vor der Einreise nach Italien in keinem anderen Staat oder Gebiet aufgehalten hat. Die 14-tägige freiwillige Isolation in der eigenen Wohnung bleibt hingegen obligatorisch bei der Einreise nach Italien:

    • aus anderen als den folgenden Ländern: Staaten der Europäischen Union, Staaten des Schengener Abkommens, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Andorra, Fürstentum Monaco, Republik San Marino, Vatikanstadt;
    • aus jedem beliebigen ausländischen Staat (mit Ausnahme von San Marino und Vatikan), wenn es während der 14 Tage vor der Einreise nach Italien zu einem Aufenthalt in einem anderen als nachstehend genannten Staaten oder Gebieten gekommen ist: Staaten der Europäischen Union, Staaten des Schengener Abkommens, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Andorra, Fürstentum Monaco, Republik San Marino, Vatikanstadt.

    Es gibt jedoch Ausnahmen zu dieser Regelung (siehe Frage Nr. 3).

  3. Welche Ausnahmen gibt es zur Regelung der freiwilligen Isolation bei Anreise aus dem Ausland?

    Die Verpflichtung zur freiwilligen Isolation gilt nicht für:

    • Besatzungsmitglieder von Transportmitteln;
    • reisendes Personal;
    • Personen, die aus belegbaren beruflichen Gründen einreisen, wenn es sich um Bürger oder Einwohner eines der folgenden Länder handelt: Italien, Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, Kroatien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Tschechische Republik, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden und Ungarn, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz, Andorra, Fürstentum Monaco, Republik San Marino, Vatikanstadt, Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland);
    • medizinisches Personal, das nach Italien einreist, um einen Gesundheitsberuf auszuüben;
    • Grenzgänger und Grenzpendler die zwecks Berufsausübung bzw. Rückkehr an den Wohnort ein- und ausreisen;
    • Personal von Unternehmen, deren Haupt- oder Nebensitz sich in Italien befindet und die nach Dienstreisen im Ausland mit einer Dauer von maximal 120 Stunden (5 Tage) verlängert werden kann;
    • Ein- und Ausreise von der Republik San Marino und der Vatikanstadt;
    • Beamten und Vertreter der Europäischen Union, von internationalen Organisationen, Personal von diplomatischen Vertretungen und Konsulaten, militärisches Personal in der Ausübung ihrer Aufgaben;
    • Schüler und Studenten, die Studienkurse in einem anderen Staat als ihrem Wohnland besuchen und die mindestens einmal pro Woche an ihren Heimatort zurückkehren;
    • Kurzaufenthalte in Italien (72 Stunden, bei triftiger Begründung auf insgesamt 120 Stunden verlängerbar) aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen sowie bei dringender Notwendigkeit;
    • Flughafentransit;
    • Transit mit einer Dauer von maximal 24 Stunden (ausnahmsweise auf maximal 36 Stunden verlängerbar), um das eigene Wohnland zu erreichen (z.B. Einreise nach Italien mit einer Fähre aus Griechenland, um mit dem PKW bis zum eigenen Wohnort in Deutschland weiterzureisen).

    Ab dem 3. Juni gilt die Verpflichtung zur freiwilligen Isolation ferner nicht mehr für Personen die aus folgenden Ländern kommend nach Italien einreisen bzw. zurückkehren: Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, Kroatien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Tschechische Republik, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden und Ungarn, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz, Andorra, Fürstentum Monaco, Republik San Marino, Vatikanstadt, Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland. Falls die Person sich in den 14 Tagen vor der Einreise nach Italien über einen beliebigen Zeitraum in einem anderen als den oben aufgeführten Ländern aufgehalten hat, ist die freiwillige Isolation abzuleisten. So hat sich z.B. eine Person, die am 1. Juli aus Frankreich kommend nach Italien einreist, der freiwilligen Isolation zu unterziehen, wenn sie am 20. Juni aus den Vereinigten Staaten nach Frankreich eingereist ist; auf die Isolation kann hingegen verzichtet werden, wenn die Reise von den Vereinigten Staaten nach Frankreich vor dem 10. Juni erfolgt ist oder wenn die Person sich im Zeitraum vom 15. bis 30. Juni hingegen in Deutschland aufgehalten hat.

  4. Ist Auslandstourismus erlaubt?

    Ab dem 3. Juni gestatten die italienischen Normen die Reisefreiheit (auch zum Zwecke des Tourismus) mit folgenden Ländern: Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, Kroatien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Tschechische Republik, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden und Ungarn, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz, Andorra, Fürstentum Monaco, Republik San Marino, Vatikanstadt, Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland. Die Ein- und Ausreise aus bzw. nach anderen Ländern zum Zwecke des Tourismus bleibt hingegen noch bis zum 30. Juni untersagt (siehe Frage Nr. 1). Italienischen und ausländischen, in Italien ansässigen Staatsbürgern wird empfohlen, sich vor der Abfahrt zu einer Urlaubsreise ins Ausland über die im Zielland und in etwaigen Transitländern geltenden Regeln zu informieren.

    Ab dem 1. Juli ist ferner die Einreise nach Italien immer zulässig für:

    • Bürger von Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, Mitgliedsstaaten des Schengener Abkommens, des Vereinigten Königreichs, von Andorra, Fürstentum Monaco, San Marino oder des Vatikans;
    • Ausländer, die ihren Wohnsitz in EU-Staaten, Staaten des Schengener Abkommens, im Vereinigten Königreich, in Andorra, im Fürstentum Monaco, San Marino oder dem Vatikan haben;
    • Angehörige von Bürgern einer der oben genannten Staaten oder von Ausländern mit Wohnsitz in einem der genannten Staaten (unter Angehörige sind zu verstehen: Ehegatten, eingetragene Lebenspartner, in eheähnlicher Gemeinschaft lebende Partner, unterhaltsberechtigte Kinder bis 21 Jahre, pflegebedürftige Verwandte in aufsteigender Linie);
    • Ausländer, die ihren Wohnsitz in Algerien, Australien, Kanada, Georgien, Japan, Montenegro, Marokko, Neuseeland, Ruanda, Serbien, Republik Korea, Thailand, Tunesien, Uruguay haben

    Die Einreise aus anderen Ländern als EU-Staaten, Staaten des Schengener Abkommens, dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland, Andorra, Fürstentum Monaco, Republik San Marino und Vatikan bewirkt jedoch weiterhin die Verpflichtung zur Einhaltung einer 14-tägigen Isolation.

  5. Zu welchem Zeitpunkt nach der Einreise nach Italien beginnt die freiwillige Isolation - in den Fällen, in denen diese weiter gültig bleibt?

    Normalerweise sofort nach der Einreise. Es ist lediglich erlaubt, so schnell wie möglich den Weg für die Heimfahrt oder an den für die Isolation festgelegten Aufenthaltsort zurückzulegen. Auf dieser Fahrt ist es nicht erlaubt, andere öffentliche Verkehrsmittel zu verwenden als die für die Einreise nach Italien verwendeten (z.B. darf man bei Ankunft mit dem Flugzeug in Fiumicino keinen Zug nehmen, um sich in die Stadtmitte von Rom oder an andere Zielorte zu begeben).
    Der Flughafentransit ist erlaubt: Wer mit dem Flugzeug nach Italien einreist, darf - ohne den Flughafen zu verlassen - ein weiteres Flugzeug zur Erreichung jedes beliebigen nationalen oder internationalen Zielorts nehmen. Die Automiete und die Nutzung von Taxis oder Mietwagen mit Fahrer sind erlaubt. Wer aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen oder bei dringender Notwendigkeit nach Italien einreist, darf ferner den Beginn der freiwilligen Isolation um 120 Stunden hinauszögern.
    Diese Verschiebung muss durch die Gründe gerechtfertigt sein, aus denen die Einreise erfolgt ist. Für Fälle der Befreiung von der Verpflichtung zur Ableistung der freiwilligen Isolation, siehe Frage Nr. 3.

  6. Mein Wohnsitz liegt im Ausland und, um das Land zu erreichen, in dem ich gewöhnlich lebe, muss ich Italien durchqueren. Wie habe ich mich zu verhalten?

    Ein Transit durch Italien bei Einreise aus dem Ausland und Weiterreise in einen anderen ausländischen Staat mit dem Zweck der möglichst raschen Rückreise an den Wohnort ohne jeden nicht zwingend erforderlichen Zwischenstopp ist erlaubt. Zugelassen ist beispielsweise:

    • der Flughafentransit (z.B. Flug von Caracas nach Frankfurt mit Zwischenlandung in Fiumicino), vorausgesetzt dass das Flughafengelände nicht verlassen wird;
    • dass Kreuzfahrtpassagiere am Ende ihrer Kreuzfahrt in Italien an Land gehen, um in ihr Heimatland zurückzureisen (die betreffenden Kosten hat der Reeder zu tragen);
    • ein eigenes privates Fahrzeug auf einer Fähre einzuschiffen (z.B. von Tunesien oder Griechenland nach Italien) und vom italienischen Hafen mit diesem Fahrzeug weiter zum Wohnort zu fahren, der beispielweise in Holland oder Deutschland liegt. In diesem Fall darf der Aufenthalt in Italien 24 Stunden nicht überschreiten (ausnahmsweise um weitere 12 Stunden verlängerbar).

    Beim Check-in an Bord des Flugzeugs/Schiffs mit Zielort Italien ist die Eigenerklärung auszufüllen (Link Formular Ausland) in der genau anzugeben ist, dass es sich um einen Transit handelt mit dem Zweck, die eigene Wohnung in einem anderen Land als Italien zu erreichen. Falls Symptome einer Covid-19-Erkrankung auftreten sollten, sind umgehend die für das Gebiet zuständigen Gesundheitsbehörden über die hierfür vorgesehenen Telefonnummern zu informieren und deren Anweisungen abzuwarten. Ferner ist es wichtig, sich vor der Abreise über die nicht nur von Italien sondern auch von den anderen Ländern der Abreise und Durchreise bzw. vom Zielland verhängten Einschränkungen zu informieren. Während der Durchreise durch Italien empfiehlt es sich ferner, in Kontakt mit der konsularischen Vertretung Ihres Landes in Italien zu bleiben.
    Ab dem 3. Juni dürfen Personen, die aus folgenden Ländern kommen nach Italien einreisen bzw. zurückkehren, frei durchreisen: Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, Kroatien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Tschechische Republik, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden und Ungarn, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz, Andorra, Fürstentum Monaco, Republik San Marino, Vatikanstadt, Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland. Falls die Person sich in den 14 Tagen vor der Einreise nach Italien über einen beliebigen Zeitraum in einem anderen als den oben aufgeführten Ländern aufgehalten hat, gelten für die Durchreise weiterhin die oben genannten Regeln.

  7. Ich befinde mich auf der Anreise mit einem aus dem Ausland kommenden Flug. Darf ich einen anderen Flug nehmen, der zu einem anderen nationalen oder internationalen Zielort führt?

    Ja, der Transit im Flughafen ist zulässig. Sie dürfen jedoch das Flughafengelände nicht verlassen, wenn sie aus einem anderen als der folgenden Länger kommen: Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, Kroatien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Tschechische Republik, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden und Ungarn, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz, Andorra, Fürstentum Monaco, Republik San Marino, Vatikanstadt, Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland. Auch wer aus diesen Ländern kommt, aber sich in den 14 Tagen vor der Einreise in einem anderen als den genannten Ländern aufgehalten hat, darf das Flughafengelände nicht verlassen.

  8. Ich bin Ausländer oder im Ausland ansässiger Italiener und befinde mich momentan in Italien: darf ich in mein Wohnland zurückkehren?

    Ja, die Rückkehr an den eigenen Haupt- oder Nebenwohnort ist stets zulässig. Es empfiehlt sich, vor der Abreise die im Zielland zur Eindämmung der Verbreitung des Virus geltenden Maßnahmen zu prüfen. Ausländischen Staatsbürgern wird ferner empfohlen, Kontakt zu Botschaft Ihres Heimatlands in Italien aufzunehmen.

  9. Ich befinde mich auf der Rückreise aus dem Ausland. Darf ich eine Person bitten, mich am Flughafen, Bahnhof oder Seehafen meiner Ankunft mit dem PKW abzuholen?

    Ja, eine einzige, mit der abgeholten Person im selben Haushalt lebende Person, welche möglichst mit persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet sein sollte, darf die Person bei der Ankunft abholen. Vor der Abreise ist jedoch das Bestehen etwaiger Einschränkungen für das jeweilige Reiseziel auf dem Staatsgebiet zu überprüfen. Unbeschadet der Ausnahmen (siehe Frage Nr. 3) bestehen die Verpflichtung, die Einreise nach Italien umgehend bei der Abteilung Prävention (Dipartimento Prevenzione) der Gesundheitsbehörde am Zielort zu melden und sich der gesundheitlichen Überwachung und freiwilligen Isolation zu unterziehen, sowie die Pflicht, das Auftreten von COVID-19-Symptomen umgehend bei den Gesundheitsbehörden zu melden, unverändert weiter.


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